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| Autor: | Mampf | ||
| Datum: | 27.06.23 11:37 | ||
| Antwort auf: | OT: IMO sind wir da schon. von K!M | ||
>>Sowas von plus eins. >> >>Also was ich auch hier so an Lebensstandards lese. Ist auch eine Mentalität, die auf die eigenen Kinder übertragen wird. >> >>Zum Glück glleben wir hier (noch?) nicht in Verhältnissen wo die blosse Akkumulation von Reichtum essentiell ist, um ein relativ sorgenfreies Leben zu genießen, wie es in vielen anderen Ländern ist. > >Doch ich denke schon, es ist hier bereits soweit. Ich würde statt "Akkumulation zu Reichtum" noch einen Schritt runter gehen zu "Sparen für den Notfall": > >Bei fast einem Drittel der Menschen in Deutschland übersteigen unerwartete Ausgaben die eigenen Finanzmittel. 31,9 Prozent der Bevölkerung war nach Angaben des Statistischen Bundesamts im vergangenen Jahr nicht in der Lage, spontan 1150 Euro oder mehr aus ihrem Budget zu stemmen. > >Keine 1000€ auf dem Sparbuch für den Notfall? Ich finde das erschreckend. Der Fokus auf "Geldverdienen" finde ich sehr verständlich. Alleine um sicher zu gehen, dass die nächste Waschmaschine etc. pp. bezahlt werden kann. > >Quelle: [https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/finanznot-in-deutschland-fast-jedem-dritten-fehlen-ruecklagen-fuer-unerwartete-ausgaben-a-36aadda4-2eff-47ce-b9a5-0d836b517e99] Es gibt aber eben den Spielraum zwischen Geld verdienen und wohlhabend sein. Knapp am Limit zu leben halte ich in anbetracht für eine Familie zu sorgen für unverantwortlich. Wenn ich aber sehe, wohin ein gehobener lebenstil Führt, dann denke ich schon, dass es Sinnacht sich Gedanken über Lebensstandard und Dekadenz machen sollte. Also den Hinweis auf erpartes für Notfälle ist schon sinnvoll. Aber darüber hinaus läuft es letzendlich darauf hin, seinen höheren Lebensstandard zu sichern |
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