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| Autor: | Phil Gates | ||
| Datum: | 20.06.23 23:20 | ||
| Antwort auf: | Re:Diese U-Boot Geschichte... von Killersepp | ||
>>>>Also, eine Tool gestützte Safety Analyse haben sie sicherlich nicht gemacht. Das ist schon grob fahrlässig und ich möchte nicht den Ingenieur dahinter gewesen sein. Wissenschaftler schön und gut, aber sind auch meist die Personen die keine Lust auf Sicherheitsanalysen haben. >>>> >>>>Quelle: tägliche Arbeit >>>> >>>>Ich bin gespannt ob sie das Boot finden. >>>>---------------------- >>>>Gesendet mit M! v.2.7.0 >>> >>>Irgendwann bestimmt, aber rechtzeitig wird sicher schwierig. >> >>Wenn das Ding implodiert ist findet man da gar nichts mehr außer ein paar Fetzen der Außenhülle, die aber extrem klein sein werden. > >Auf die Gefahr hin, pietätlos zu klingen: Eigentlich muss man den Insassen eine Implosion schon fast wünschen. Das klingt für mich wie die bessere Alternative, als jämmerlich am Grund zu krepieren :( Da würde ich nicht widersprechen. So ziemlich alle Experten sagen ja: selbst wenn wir sie finden, das Ding an einem Stück ist und die Leute leben - es gibt keine Technologie sie hochzubringen. gesendet mit m!client für iOS |
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