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| Autor: | sYntiq | ||
| Datum: | 08.06.23 23:05 | ||
| Antwort auf: | Re:Rezos Meinung... von waldmeister | ||
Ganz generell gab es das Thema hier auch schon: [https://www.maniac-forum.de/forum/pxmboard.php?mode=message&brdid=6&msgid=5246072] (Dort im Ast habe ich u.a. auch die Pressemeldung verlinkt.) >Wie man zu der Aussage kommen kann, dass wenn man einen Anwalt einschaltet um sich gegen Vorwürfe zu wehren, sofort verdächtig ist. Es lässt zu mindest an der Unschuld zweifeln. Es ist eben KEIN einfaches„einen Anwalt einschalten um sich gegen Vorwürfe zu wehren“ Was dort jetzt gemacht wird (und zumindest die Anwälte wissen GENAU was sie da tun) ist potentielle Opfer mundtot zu machen. Die die den Mund bereits aufgemacht haben jetzt fleissig verklagen und damit den potentiellen Opfern die noch nicht den Mund aufgemacht haben/sich noch nicht trauen so richtig Angst machen damit diese zu eingeschüchtert sind um überhaupt noch irgendetwas zu sagen. (Was Opfern von sexuellen Übergriffen sehr, sehr oft eh schon nicht leicht fällt.) Womit dann auch die Aufklärung des Ganzen erschwert wird. Ob man so eine Vorgehensweise auch wählen würde wenn an den Vorwürfen nicht irgendetwas wahres dran ist? Vielleicht bin ich ja naiv, aber wenn ich wirklich komplett 100%ig unschuldig bin und an den Vorwürfen absolut nichts Wahres dran ist, würde ich mich bemühen die Sache aufzuklären und NICHT als erstes den großen Gegenangriff starten und in Kauf nehmen die Aufklärung damit evtl. zu behindern…. Klar, wenn diese ganzen Vorwürfe nur erfunden sind, sollen sie ruhig fröhlich verklagen etc. Ist schließlich u.a. Geschäftsschädigend. Aber dann bitte vorher auch möglichst zweifelsfrei beweisen dass an den Vorwürfen nichts dran ist. |
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