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| Autor: | Telemesse | ||
| Datum: | 19.12.22 13:52 | ||
| Antwort auf: | Re:Ford-Prototyp mit GPS-Geschwindigkeitsbegrenzung von hellbringer | ||
>>>[https://www.spiegel.de/auto/wie-geofencing-notorische-raser-stoppen-koennte-a-69f4f9e4-f504-403c-8fdc-b1ec6c6f07d1?giftToken=3c85059e-e7dd-42a8-b9be-fb13b5639afb] >> >>Leider paywall. Frag mich allerdings, was das für ein "Prototyp" sein soll. Die zugrundeliegende Technik ist von der EU bereits vorgeschrieben für neue Modelle schon jetzt/alle neuen Fahrzeuge ab 2024. Alles, was hier anders zu sein scheint ist, dass es für den Fahrer offenbar keine Möglichkeit gibt, das System zu overrulen? (Konnte den Artikel aber nicht lesen). Sollte es doch möglich sein, das System zu overrulen, wäre der "Prototyp" ein ganz normales Serienfahrzeug, wie es künftig EU-weit vorgeschrieben ist. > >"Mithilfe des Satellitendienstes GPS wird dem Steuerungsgerät gemeldet, wenn Reuter in eine Tempo-30-Zone fährt. Innerhalb des digitalen Zauns (englisch Fence) um dieses Gebiet ist es ihm dann technisch unmöglich, schneller zu fahren als erlaubt." Genau das gibt es doch alles schon. Hab ich in meinem auch drin Tempolimiterkennung anhand Navydaten in Kombination mit Kamerabasierter Verkehrsschilderkennung. Nur bremst mich meiner nicht automatisch ein sondern warnt eben nur optisch und akkustisch wenn ich schneller fahre als erlaubt. Wenn ich aber die Distronic eingeschaltet habe bremst er auch auf die zulässige Geschwindigkeit runter. Geofencing habe ich ebenfalls im Auto eingebaut. So eine Tempolimitierung zu aktivieren dürfte daher nicht mehr als ein kleines Softwareupdate sein. |
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