Thema:
Re:Munition für den Gepard aus Norwegen flat
Autor: _bla_
Datum:10.07.22 13:58
Antwort auf:Re:Munition für den Gepard aus Norwegen von Deadly Engineer

>Wie schwer kann das sein!
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>Ein maßhaltiges Drehteil, ein tiefgezoger Napf, ein Zündhütchen, bisserl Chemie, fertig ist der Lack.... und splittert den hoffentlich an russischen Flugzeugen weg.
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>Etwas schwieriger ist es vielleicht aber normale Muni dürfte doch wirklich einfach sein?


Das Teil soll ein schnell fliegendes Flugzeug auf bis zu 4km Entfernung treffen, der Zielcomputer berücksichtigt wohl Details wie die Luftfeuchtigkeit. Da werden schon kleinste Details der Munition wichtig sein, damit tatsächlich getroffen wird. Kleinste aerodynamische Unterschiede oder eine etwas andere Verteilung der Masse im Projektil können da schon Probleme machen. Was die Beschaffung der Munition wohl unter anderem stark erschwert hat, ist wohl eine spezielle Rille, die vom automatischen Lademechanismus benötigt wird.


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