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| Autor: | Phil Gates | ||
| Datum: | 18.07.23 15:22 | ||
| Antwort auf: | Re:Tatsächlich mal wieder ein Mitschüler meines Sohnes von Headhunter | ||
>>>Das wird sicherlich wieder spannend im Herbst/Winter. >> >>Ich vermute ja mal, dass das nicht spannender wird, als den letzten Herbst/Winter auch. > >Ich sage, doch das wird interessant. Nicht vergessen so lange ist das gar nicht her, dass wir wirklich die letzten Massnahmen haben fallen lassen. Und ich bin mir sicher, dass es wieder eine "Welle" geben wird im Herbst oder Winter. Die, aus meiner Sicht, wichtigste Frage ist, wie sehr das publik gemacht wird. Wird das nur eine Randnotiz in den Medien sein oder wird deutlich auf die Gefahr hingewiesen, dass man sich anstecken kann? Es wird auch über die RSV-Welle oder außergewöhnlich heftige Grippewellen usw. berichtet, insoweit vermute ich schon, dass spätestens die Hausärzte Alarm schlagen, wenn sie überlastet sein sollten - oder die Arbeitgeber, wenn der Krankenstand im Herbst rapide ansteigt. Verschwörungstheorien quasi umgekehrt - "Corona wird totgeschwiegen" - halte ich doch für weit hergeholt. Tatsächlich rechne ich nicht mit einer schwerwiegenden Welle. Gab es letztes Jahr auch nicht. Da war RSV schlimmer, und da hatten wir als einzige Maßnahme noch die Maskenpflicht in der Bahn und beim Arzt. Vermutlich erreicht man durch die Abwesenheit jeglicher verpflichtender Maßnahmen, dass man ein dauerhaftes Grundrauschen hat (auch jetzt im Sommer, über die Saisonalität von Corona wird ja seit 3 Jahren gestritten, sie ist wohl im Wesentlichen auf das niedrigere Ansteckungsrisiko im Freien zurückzuführen), so dass im Herbst nicht alle gleichzeitig krank werden. Und die Risikogruppen erhalten ihren x-ten Booster und tragen in schlecht belüfteten, engen Räumen Maske, wenn sie das möchten. Falls es doch nochmal ne Welle gibt, wird vermutlich an die Vernunft appelliert werden. Lockdowns etc. sind politisch nicht mehr vermittelbar. |
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