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| Autor: | _bla_ | ||
| Datum: | 15.06.22 19:05 | ||
| Antwort auf: | Re:Nicht repräsentative Umfrage zu RaR: von token | ||
>Genau jetzt wäre halt der optimale Zeitpunkt das proaktiv zu analysieren. Nur wie? Es gibt doch so viele unterschiedliche Variablen, die da eine Rolle spielen, dass es fast unmöglich ist, da den Einfluss einzelner Maßnahmen zu bestimmen. Am ehesten wird das noch für sehr stark eingreifende, aber auch potentiell sehr wirksame Maßnahmen wie FFP2 Maskenpflicht oder PCR Testpflicht sagen können, aber ob man mit einem Satz kleiner Maßnahmen auskommt, ist viel schwieriger zu sagen. Bei RaR hat das Konzept offenbar nicht gereicht, aber wie willst du jetzt sagen, was als Maßnahme ausgereicht hätte? Und möglicherweise hängt es ja auch an irgendwas, was man als Veranstalter mit seinem Konzept gar nicht unter Kontrolle hat, bspw. das jetzt gerade die BA.4/5 Welle anläuft und vor 2 Wochen wäre das völlig problemlos gewesen oder vielleicht waren gerade ungünstige Wetterverhältnissen? Falsche Luftfeuchtigkeit oder fehlender Wind bspw. >Ich persönlich bin weiterhin sehr sicher, dass ich mit äußerst einfachen Maßnahmen für sehr spezifische Situationen darum herum kommen werde, ein Andenken vom Festival mitzunehmen, ohne dass das Erlebnis Festival in seinem Grundsatz konterkariert werden muss. Ich glaube auch das es eine solche Maßnahme gibt, aber sie schlägt gerade keiner vor: PCR Tests vor Ort. Ich bin fest davon überzeugt, das es technisch sowohl schnell als auch billig genug machbar wäre. Vielleicht reichen auch Schnelltests. Ansonsten tue ich mir sehr schwer damit, mir Maßnahmen vorzustellen, die genug bringen, aber nicht das Festival ganz stark ändern, sowas wie Maskenpflicht kommt ja nicht in Frage, Sitzplätze ebenfalls nicht. Was stellst du dir da vor und warum denkst du es das viel bringen würde? |
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