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| Autor: | _bla_ | ||
| Datum: | 03.02.22 13:41 | ||
| Antwort auf: | Zahlen zur Impfquote von Transistor | ||
>USA hat eine vollständige Impfquote von 63,3%, Deutschland 74,4% (+Dunkelziffer) und Dänemark 81,4%. Bei den Boostern hat die USA nur halb so viel wir wir mit 26,6% vs. 53,6% (61,4% in Dänemark). >Alles von [https://www.corona-in-zahlen.de/] Bei den Boostern stehen wir in der Tat wesentlich besser da, aber bei Impfungen in der Altersgruppe 60+ sieht es sehr sehr ähnlich aus und die ist sehr wichtig für die Anzahl der Todesfälle. [https://impfdashboard.de] 88,2% in der Gruppe 60+ vollständig geimpft [https://data.cdc.gov/Vaccinations/COVID-19-Vaccination-and-Case-Trends-by-Age-Group-/gxj9-t96f] 90,5% bei 65-74 Jahren 85,0% bei 75+ Und während es in Deutschland kaum einen Unterschied zwischen Erst und Zweitimpfungen gibt, gibt es in den USA einen erheblichen Unterschied und 95% haben eine Impfung erhalten. Gegen schwere Verläufe kann das durchaus hilfreich sein. Und die USA haben ganz eindeutig, wesentlich Übersterblichkeit gehabt: [https://ourworldindata.org/grapher/excess-mortality-p-scores-projected-baseline-by-age?country=DEU~USA] Es ist völlig eindeutig, das es in den USA wesentlich mehr natürliche Immunität gibt als in Deutschland, auch in der Altersgruppe 60+. Und diese Studie zeigt, das es für schwere Omikronverläufe offenbar relativ egal ist, wie häufig man geimpft ist, Hauptsache man ist überhaupt geimpft: [https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.11.22269045v1.full.pdf] (Seite 17) Wir sind da leider bei wichtigen Parametern sehr nah dran an den USA, das wir eine deutlich bessere Impfquote bei den jüngeren haben nützt nur begrenzt etwas. Derzeit haben wir noch das Glück, das Omikron in Deutschland derzeit primär Kinder und deren Eltern betrifft. Die Inzidenz bei den Alten ist noch relativ gering. |
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