Thema:
Re:ich frag mich was die Leute mit dem Mehl machen flat
Autor: dixip
Datum:21.03.20 09:50
Antwort auf:ich frag mich was die Leute mit dem Mehl machen von sCAP

>Alles Bäcker über Nacht geworden?

War mein Plan, ja! Für die Zeit, wenn ich keinen Zugriff mehr auf meinen Bäcker haben sollte.

Ich wollte aber auch Trockenhefe haben, natürlich viel zu spät, alles aus. Also lebe ich weiter ohne Mehl.

Ich bevorrate nach Szenarien, die ich für möglich halte. Vor 3 Wochen war das eine Quarantäne, die mich betrifft, also 2-3 Wochen zu Hause; da sollte der Vorrat halbwegs passen, damit man ohne zu viel Hilfe klar kommt.

Vor 1 Woche hab ich das Szenario Knappheit bzw. schlechte Verfügbarkeit von Lebensmitteln mit reingenommen. Ja, den Text von Phreak hab ich gelesen, glaub ihm alles. Nur kann er auch nicht alle Probleme vorhersehen, weshalb ich es nachwievor für möglich halte, dass einzelne Produkte auch für 1+ Woche nicht verfügbar sind oder dass der Zugang zu Supermärkten etc. so eingeschränkt wird, dass sich lange Schlangen bilden und man quasi Stunden mit dem Einkauf verbringen würde. Das Szenario halte ich im April für denkbar, wenn sich die Situation insgesamt verschärft. Entsprechend habe ich einige Vorräte aufgestockt, so dass ich jetzt 3-4 Wochen zurecht komme, mit einigen Rationierungen. Und dafür hätte ich gerne die Zutaten aus einem Brotrezept da gehabt, für 3-4 Brote, also ~3kg Mehl (hab ich stehen gelassen, weil -> fehlte), 4 Pack. Trockenhefe, Brotgewürz hatte ich vorher noch gefunden. Und jo, ich hab vorher auch noch nie gebacken. Aber das hätte ich jetzt ausprobiert, hätte schon geklappt.


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