Antwort auf den Beitrag "Re:OV oder nicht OV?" posten:
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>>>>>Ich habe Oppenheimer als OmU gesehen (war halt in dem Kino so, habe auf die Untertitel keinen Wert gelegt), und da ich davon ausgehe, dass es sich dabei um "Dubtitles" handelte, ist mir direkt mal wieder aufgefallen, wie zuweilen unnötig holprig und im Detail verfälschend doch Übersetzungen sein können. >>>> >>>>Das würde mich sehr wundern, da doch bei Kinofilmen völlig unüblich. Verändert wird da nur, um den Text kürzer und somit leichter lesbar zu machen. >>> >>>Nein, das passt hier nicht. Da wurden zuweilen Verabschiedungsfloskeln verändert, die im O-Ton gesprochen nicht länger waren als in Untertitel-Form (bzw. bei wörtlicher Übersetzung nicht länger gewesen wären). >>> >>>Hat mich selbst überrascht. Die Untertitel haben sich gelesen wie sich eine Synchronfassung anhört, nicht wie eine möglichst originalgetreue Wiedergabe des Gesagten in Textform. >> >>Also OmU mit dt. Untertitel? > >Ja, genau. > >>Haben die Übersetzer vll. wieder mla zuwenig Zeit gehabt. >> >>Würde, wenn, dann engl. UT bevorzugen, so wie zuhause bei Filmen und Serien. > >Ich auch. Brauche keinen Mischmasch aus zwei Sprachen die ich verstehe. > >>Kino bin ich irgendwie immer der Sync Gänger, was aber wohl an den Spielzeiten liegt. > >Ich schaue mir seit Urzeiten nur OVs an, aber in Frankfurt herrschte diesbezüglich auch schon in meiner Jugend ein vorbildliches Angebot. > >Heutzutage ist es sogar so, dass hier im Cinestar Metropolis die OVs neuer Blockbuster in den größten Sälen laufen und die dt. Synchronfassungen gleichzeitig in kleineren Kinos.
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