Antwort auf den Beitrag "Re:Gladbeck - Das Geiseldrama (Netflix)" posten:
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>>Auf Netflix gibts seit ein paar Tagen ne Doku zum Geiseldrama von Gladbeck Ende der Achtziger, und sie ist sehr gut. Der Twist: Sie besteht ausschließlich aus Originalaufnahmen der damaligen Zeit. Und zeigt durch ihre lückenlose Darstellung auch gleich das bizarre und dramatische Verhalten aller Beteiligten. Hier kommt keiner gut weg. Die Presse, das Fernsehen, die Polizei, die Zuschauer, die damals live dabei standen. >> >>Beim hiesigen Altersschnitt des Forums dürfte den meisten die Bilder und das Ende der Geiselnahme sicher noch im Kopf rumspucken. Ging mir auch so, trotzdem saß ich 90 Minuten geband vor dem Bildschirm, weil das ganze halt so surreal und aus der Zeit gefallen wirkt. >>[h: >>Ganz besonders krass fand ich die Bilder der jungen Frau die später erschossen wird. Wie sie von Reportern interviewt wird, während sie ne Knarre am Hals halt ... das ist schon brutal anzuschauen. Gerade weil man weiß was kommt] >> >>[https://www.youtube.com/watch?v=61yP5BRLhUE] >> >>Wie gesagt sehr sehenswert, auch wenn mal erstmal ein paar Minuten braucht um sich an die Bildqualität zu gewöhnen > >Fand die auch super. Einige Passanten in Köln äussern sich ja auch komplett entsetzt ob des Theaters. Den einen verstehe ich nichtmal, so wütend ist der. > >Ich wusste nicht, wie die Geschichte ausging, und war vom Ende überrumpelt. [h:Zwei Teenager müssen sterben, damit zwei beschissene Lumpen, die mit dem Leben abgeschlossen haben, wie sie selbst sagen, mit ebendiesem davonkommen. Sie hätten dem Jungen auch einfach, keine Ahnung, ins Bein schiessen können? Und die Reporter, welche Silke die Fragen stellen und der eine, der findet, der Revolver gehöre für das Foto korrekt platziert, die gehören bestraft. Wurden sie vielleicht auch. Und der Arsch auf der Rückbank, dass der nun einfach frei rumläuft fasst man echt kaum. Sehr gruselige Vorstellung.]
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