Antwort auf den Beitrag "Re:Logikloch - Die Serie" posten:
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>>Puhhh, da muss man schon in der allerersten Folge das nach inhärenter Logik verlangende Hirn komplett abschalten, damit man nicht schon nach 20 Minuten pausenlos den Fernseher anschreit - das ist schon alles zum Teil sehr dämlich und konstruiert. Nichtsdestotrotz: Halbwegs sympathische Figuren, enorm aufwändige Inszenierung und wirklich sehr gute CGI - die Schauwerte sind ganz klar da. >> >>Was mir aber richtig, RICHTIG auf den Sack geht, [h:ist "Dr. Smith". Und zwar aus demselben Grund, wie ich T-Bag in "Prison Break" schon nach einiger Zeit nicht mehr ertragen konnte: Durch puren Zufall wandelt sich [i:immer] alles zu seinen bzw. hier eben ihren Gunsten, keine Person stellt jemals die offensichtlichen Fragen, alles wird einfach schulterzuckend akzeptiert, selbst bescheuertste Handlungen werden niemals hinterfragt. Das empfinde ich wirklich als extrem anstrengend, weil diese Figur und ihre Handlungen leider von vorn bis hinten Null Sinn ergeben.] > >Genau das war der Grund, warum ich die erste Staffel damals kurz vor dem Ende abgebrochen habe. Es hat mich einfach so aufgeregt, dass ich den Rest nicht mehr genießen konnte.
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