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>>Bei uns verkaufte sich bereits der Monster-Manga so schlecht, dass er AFAIK zum Ende von der Einstellung bedroht war. Ich glaube die letzten Ausgaben konnte man nur direkt beim Verlag bestellen und wurden gar nicht mehr an den Handel ausgeliefert... > >Monster kam normal raus, da wurde nur der Zyklus etwas gestreckt gen Ende hin, bei 20th Century Boys war es so, wie Du sagst, Print-on-Demand. Also verpflichtend vorbestellen und wenn sie gesehen haben, die kritische Masse ist erreicht, ging was voran. Da kam dann nur alle 3-8 Monate ein neuer Band. > >>Die Frage ist nur, was mit dem Setting passieren wird. Monster in den USA würde bestimmt funktionieren, aber das europäische Setting hat imo schon was vom Charme ausgemacht... > >Die Frage ist auch, wo dann Johann in einer US-Fassung hergekommen sein soll. Ebenfalls aus der Tschechei (oder Tschtschenien, ist dem Ami ja wurst, höhö) oder dann eben gleich aus was US-spezifischem? Das "Problem" sehe ich schon auch darin, daß Monster sehr von seinem Setting lebt und Urasawa das sehr detailiert und liebevoll gestaltet hat. Das verlustfrei in die Staaten zu transferieren ist wahrscheinlich schwieriger, als es in Europa spielen zu lassen und dann evtl. den Unmut der heimischen Zuschauer zu haben. Aber soll Kenzo dann, wenn er Johanns Vergangenheit aufklären will, nach ... Canada gehen? Oder wird er ... Texaner? Und ist Kenzo überhaupt noch Japaner? :) > >cheers >DON
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