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| Autor: | Pezking | ||
| Datum: | 02.05.25 21:53 | ||
| Antwort auf: | Zu viel Content als Problem für Neulinge? von Guy | ||
>Wird es nicht eigentlich zunehmend zu einem Problem für neue Fans, wenn immer mehr Content kommt, bei dem es immer schwieriger wird, bei Timelines und Release-Daten (damit keine Revals verloren gehen, wie "Ich bin Dein Vater") Track zu halten? > >Ich meine, wenn jemand mit Star Wars neu konfrontiert wird und sieht, was er/sie erstmal alles schauen (und dann, idealerweise, auch noch lesen und spielen) muss, um "auf Stand" zu sein und auch dann noch folgenden neuen Content einordnen zu können? >Da mögen sich nicht wenige denken "Alter, das artet ja in Arbeit aus!" > >Ich könnte mir vorstellen, das sowas irgendwann mal den Niedergang bedeuten wird, weils einfach zu komplex geworden ist und Neulinge sich dann eher ein frischeres, neueres Franchise suchen, bei dem sie mehr von Anfang an dabei sein können (bei Marvel sehe ich ein ähnliches Problem). > >Soll kein Bash sein, guck ja nach wie vor selber gerne Star Wars (wenn auch bei mir die Begeisterung deutlich abgeklungen ist). >Wie sehen das Andere? IMO sind nach wie vor die Kinofilme der Türöffner für Neulinge. Man kann sich an den neun Episoden entlang hangeln und braucht dazu kein Serienwissen. Wer davon zum regelrechten SW-Fan wird, muss dann nicht lange nach weiterführendem Material suchen. Ob man dann zum Allesgucker wird oder sich ein paar Rosinen rauspickt, kann sich jeder selbst überlegen. Ist ja kein Drama, wenn man dann ein paar Easter Eggs nicht rafft oder nebensächliche Cameos nicht registriert. Am riskantesten was IMO bislang, dass Ahsoka quasi die fünfte Rebels-Staffel in Live-Action war. Wer Rebels nicht gesehen hat, war da ganz schön aufgeschmissen. Aber das scheint ja gut gegangen zu sein, die Dreharbeiten zu Staffel 2 laufen schließlich gerade. |
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