Thema:
Re:Warum gibt es eigentlich Filme wie Terrifier? flat
Autor: Wurzelgnom
Datum:04.11.24 14:50
Antwort auf:Warum gibt es eigentlich Filme wie Terrifier? von mike_za

>Ich habe Teil 2 neulich mal gesehen und fand so gut wie alles daran schlecht gemacht. Das gefühlt einzige, was der Film darstellen wollte war exzessive und unkontrollierbare Gewalt durch einen stummen Clown.
>Ein tieferer Sinn dahinter war nicht zu erkennen und hier geht es wirklich nur um Gewaltdarstellungen. Warum macht der Regisseur das? Und wer ist da die Zielgruppe? Mir kam beim Schauen die ganze Zeit der Gedanke, dass der Macher und Leute, die das "gut" finden, sich einem psychologischen Test unterziehen sollten....


das ist Quark.
Man kann das auch umdrehen, wer sowas zu ernst nimmt der sollte auch in Behandlung gehen ;)

Was ist an Terrifier denn anders als an Jason Vorhees? oder Michael Myers? nichts.
Freddy Krüger nehm ich mal raus, der ist mit seiner Origin eine Stufe höher.
Macht aber im Grunde nichts denn er killt ja auch einfach nur Teenager :)

Mich reizt eigentlich nur ob und wie das gemacht ist und ob es fies rüberkommt.
Natürlich muss der Film als Ganzes funktionieren, eine lose Aneinanderreihung von Tötungsszenen muss ich mir auch nicht geben. Kontext halt.
Wobei...
Wer Freddy vs. Jason kennt bzw. die Extras:
Da gibt es einen Punkt wo man sich einfach die ganzen Kills ohne Film ansehen kann :)

Kreativität ist auch ein Punkt. Man freut sich nicht auf den Kill selbst, sondern WIE gekillt wird :)
klingt schräg und ist auch so.
Aber das alles wird mit absolut NULL Ernsthaftigkeit geguckt.

Geschmäcker sind halt verschieden, aber wer da kranke Hintergedanken unterstellt offenbart nur dass man sich mit Splatterfilmen nicht auskennt.
Meine Ex war mal Eine, bis ich ihr mal ein Making of gezeigt habe und wieviel Spaß die Kollegen am Set hatten.
Dann ist sie auch freiwillig mit mir zu Saw gegangen :)


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