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| Autor: | Pezking | ||
| Datum: | 01.11.24 11:51 | ||
| Antwort auf: | #shocktober2024 von Gunpriest | ||
Eine Art "Freitag der 13." aus der Perspektive des Killers. Der Film zeigt überwiegend einen typischen untoten Massenmörder aus der 3rd-Person-Perspektive, wie er von A nach B nach C durch den Wald latscht und Leute meuchelt. Und die Kills sind zuweilen sehr gory und kreativ. Das Tempo des Films ist, entsprechend der Prämisse, auch ziemlich langsam. Ich weiß nicht so recht, ob es sich hierbei um eine Hommage, eine Neuerfindung des Genres oder eine Parodie handeln soll. So ein Massenmörder ist halt auch viel einfach per pedes unterwegs, was jetzt nicht immer besonders spannend ist - aber immerhin ist alles schön gefilmt und sehr atmosphärisch. Verstärkt wird diese dargestellte Banalität eines Monsterlebens auch noch durch die komplette Abwesenheit eines Soundtracks. Ich fand "In A Violent Nature" recht sehenswert, und zu meiner Überraschung hat er mich auch über die gesamte Laufzeit hinweg interessiert. Wer jedoch einen temporeichen Slasher ohne Verschnaufpause sehen will, ist hier an der komplett falschen Adresse. |
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