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| Autor: | harukathor | ||
| Datum: | 24.10.24 19:23 | ||
| Antwort auf: | Das die diesen Schlingendreck überhaupt zulassen … von Telemesse | ||
Joe Vogel hat zu der Thematik nun ein Video ([https://www.youtube.com/watch?v=jDCXkzRg--M]) veröffentlicht, dass ich mal von der KI zusammenfassen haben lassen: Joe Vogel geht in seinem Video ausführlich auf die ethischen Bedenken zur Schlingfallenjagd ein und beleuchtet, dass Schlingfallen in vielen Ländern, wie Großbritannien, den USA und Neuseeland, als legitime Jagdmethode angesehen werden. Er räumt ein, dass bei falscher Handhabung Leid verursacht wird, aber betont, dass dies nicht nur für Schlingfallen, sondern für viele Jagdmethoden gilt. Er kritisiert, dass auch bei der Jagd mit Schusswaffen oder beim Angeln Tiere leiden, wenn die Methoden nicht korrekt angewendet werden. Besonders hebt er hervor, dass bei Schlingfallen, wenn sie richtig eingesetzt werden, die Tiere innerhalb einer Minute das Bewusstsein verlieren, um unnötiges Leiden zu vermeiden. Vogel geht auch auf die kulturellen Unterschiede in der Jagdpraxis ein und nennt Beispiele aus Griechenland, wo er ebenfalls jagt und wo etwa die Jagd auf Singvögel erlaubt ist, was in Deutschland undenkbar wäre. Er kritisiert die Doppelmoral, dass Jagdmethoden wie Trophäenjagden oder das Jagen mit modernen Technologien wie Wärmebildgeräten als 'waidmännisch' gelten, während Schlingfallen verurteilt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt seiner Argumentation ist die unterschiedliche Behandlung von Lebewesen. Vogel weist darauf hin, dass Kaninchen und Hirsche ähnliche Nervensysteme und Schmerzempfinden haben, sie jedoch in der Jagd sehr unterschiedlich behandelt werden – ein Hirsch wird oft als 'wertvoller' angesehen, während kleine Tiere wie Wühlmäuse oder Singvögel weniger Schutz erfahren. Er fordert daher eine reflektierte Diskussion über Jagdmethoden, die alle Formen der Jagd kritisch hinterfragt und nicht nur einzelne Methoden verurteilt. |
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