| Thema: |
|
||
| Autor: | Wurzelgnom | ||
| Datum: | 19.04.24 08:32 | ||
| Antwort auf: | Re:+1 von token | ||
>>Wer Devs gemacht hat, hat erstmal Vertrauensvorschuss verdient. > >Im gleichen Themenkomplex ist auch Ex Machina erwähnenswert. > >Oder mit Blick auf die Inhalte von Civil War 28 Days Later was ein ganzes Subgenre umgekrempelt hat. >Fuck up einer Gesellschaft kann er, es sind ja nicht nur die fantastischen Elemente die einen bei Zombies catchen, sondern eben diese sich öffnenden Abgründe des Menschen. > >Garland find ich einfach geil, weil exzellentes Händchen dafür einen zu packen und zu unterhalten, dabei aber auch inhaltlich clever zu bleiben und in die Magengrube zu boxen. Best of both worlds. >Er trifft da einfach meinen sweet spot aus „Here we are now, entertain us“ und „Ich bin doch nicht blöd“ ;) wobei er bei Civil War nicht seine Stärken ausspielen kann da der Film zu "konventionell" ist. Endzeit wie man es aus z.b. the Division kennt gibt es hier nicht, da alles frisch ist und im Grunde fast so aussieht wie immer. Die Story ist jetzt auch nichts was man speziell Garland zuschieben würde. Dein Sweet Spot sollte zwar getroffen werden, aber alles eine Stufe niedriger als von ihm gewohnt. |
|||
| < antworten > | |||