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| Autor: | thestraightedge | ||
| Datum: | 09.01.24 09:31 | ||
| Antwort auf: | Re:Was für ein asoziales Machwerk! von Droog | ||
>Was wäre dann die versteckte Lösung in der Botschaft des Filmes aus deiner Interpretation? Selbstjustiz, weil der Staat uns vor dem Islamismus, der Überfremdung angeblich nicht schützen kann? Ich sehe keine Handlungsempfehlung, sondern eher eine fatalistische Beschreibung des Status Quo. >Mir schmecken diese wachsenden subtilen politischen Botschaften auf Meta-Ebene in Filmen ehrlich gesagt überhaupt nicht. Bei Filmen möchte ich ähnlich wie bei Spielen Eskapismus, in welcher fiktiven Form auch immer. Das kann neben "Gute Laune" mit viel positiven Emotionen, auch ein Gefühl des Unbehagens und primitiven Voyeurismus sein, dem man von seinem safe space aus (weil es einem nichts anhaben kann), beiwohnen kann. Es ist ja nur MEINE Deutung. Man kann den Film auch einfach als unpolitische Parabel auf Stärke / Schwäche und Machtverhältnisse oder gar profan auf kriminelle Strukturen und Menschenhandel beschränken, und er funktioniert imo trotzdem. |
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