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| Autor: | Droog | ||
| Datum: | 09.01.24 09:13 | ||
| Antwort auf: | Re:Was für ein asoziales Machwerk! von thestraightedge | ||
> >> Ich finde deine Interpretationen schon nachvollziehbar, aber hier haben die Filmemacher IMO einfach zu dick aufgetragen. Und dass sich in jedem Urlaub wieder so eine Familie mit einer derartigen Lethargie und Leidensfähigkeit finden lässt wage ich auch zu bezweifeln. Denn darauf ließen die vielen Fotos ja schließen. > >Hier gehts für mich dann über in die eher symbolische Darstellung und Interpretation, Stichwort: weil sie es können, und "wir" oder manche es mit uns lassen machen. Immer wieder, schon immer. Was wäre dann die versteckte Lösung in der Botschaft des Filmes aus deiner Interpretation? Selbstjustiz, weil der Staat uns vor dem Islamismus, der Überfremdung angeblich nicht schützen kann? Mir schmecken diese wachsenden subtilen politischen Botschaften auf Meta-Ebene in Filmen ehrlich gesagt überhaupt nicht. Bei Filmen möchte ich ähnlich wie bei Spielen Eskapismus, in welcher fiktiven Form auch immer. Das kann neben "Gute Laune" mit viel positiven Emotionen, auch ein Gefühl des Unbehagens und primitiven Voyeurismus sein, dem man von seinem safe space aus (weil es einem nichts anhaben kann), beiwohnen kann. |
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