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| Autor: | Headhunter | ||
| Datum: | 27.12.23 12:29 | ||
| Antwort auf: | Re:War ein schöner Abschluss von moishe maseltov | ||
>>Während die Folge vor dem Finale imho der totale Cringe war (gemeinsames wichsen, "Beerensaft sieht aus wie meine Tage" (sowieso ein Lieblingsthema von Affe),...), war die Abschlussfolge richtig schön mit tollen emotionalen Momenten. > >Mir haben auch die Gespräche danach gefehlt. Im Sinne der Contentverwertung wird das wohl im BTS verwurstet. > >Generell war mir S1 am liebsten. Es war noch schöne unprofessionelle "Handarbeit" und nicht Kommerzprojekt. Die Leute waren deutlich sympathischer. Die Folgen waren nicht auf zwingende 1h geschnitten (und dann fehlt bei S3 halt doch oft was einen interessiert). > >Und mir fehlt bei "Teams" das in sich gehen. Meistens hört man nur wie der Stuhlgang war oder die Nacht. Es war schon interessanter bei 1 und 2 wie die Leute das mental verkraftet haben. > Ich muss dir in vielen Punkten recht geben, vor allem auch der Part, dass sie quasi nicht die Reaktions von den Teilnehmern zeigen, die vorher ausgeschieden waren. Die Gespraeche interessieren mich brennend. Auch wenn die Staffel nicht schlecht war, aber sie hatte einen faden Beigeschmack. Gerade aktuell kommen ja die Infos hoch, dass zumindest Knossis Team als auch Trymacs ueber die Red Tide persoenlich informiert wurden. Das heisst bei denen war direkt jemand am Camp und hat mit denen gesprochen. Und ich bin mir sicher, dass Fritz darauf noch reagieren wird. Im Kern geht das komplett gegen das Konzept von 7vsWild. Das mann wirklich auf sich alleine gestellt ist, entweder alleine oder im Team. Und dann sowas. Warum haben die das nicht in einem ordentlichen Briefing mitgeteilt? Und es gibt noch so viele andere Dinge, gerade der Spot von Fritz und Mattin. Die wussten genau, wenn die da hinten am Strand um die Ecke gehen, kommen die quasi an einen Weg. Das heisst, dieses Gefuehl in der Wildnis zu sein, ganz auf sich alleine gestellt, das ist nicht mehr gegeben. Hannah und Affe hatten ja auf der anderen Seite sogar ein Resort ;) Was ich aber als das groesste Problem ansehe. Sowohl in Staffel 2 als auch in 3 werden die Teilnehmer an Stellen ausgesetzt, die an sich schon Scheisse sind. Und die duerfen sich ja nicht frei bewegen (ca. 500 Meter Radius). Das heisst, die haben ja keine Chance ordentlich Fische zu fangen oder Kleintier zu jagen, weil es nichts gibt. Natuerlich soll das kein Paradies sein. Aber selbst wenn die Bedingungen gut sind, werden viele struggeln an Nahrung zu kommen. Und das fehlt mir. Stellt euch vor, dass an vielen Spots Enten waeren. Die Jagt nach denen waere so cool gewesen. Gibt es einfach nicht. Da muessten sie sich echt mal was einfallen lassen. |
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