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| Autor: | Sonic2d | ||
| Datum: | 20.03.22 17:40 | ||
| Antwort auf: | Re:Spannend isser irgendwie von Droog | ||
>>Die Prämisse funktioniert eigentlich, aber der Film ist zu lang und sehr vorhersehbar. Die Plotpoints kommen nie überraschend, alles ist so offensichtlich. Die Art des „Entkommens“ ist ausgenommen, aber leider ist die Lösung auch saudoof. >>Es gibt auch nicht den typischen Twist. Also gibt es schon, aber der Twist ist halt kein Twist. Man weiss als Zuschauer sofort, dass hier was dahinter steckt, auch ganz unabhängig von Shamalalas Historie. > >Was war denn vorhersehbar? > >Bitte nur für den jeweiligen Zuschauer(also selbst) sprechen und nicht immer für die alle die den Filmen gucken, die die Auflösung nicht bereits nach 10 Minuten checken. > >Die Dialoge bzw das Acting ist allerdings wirklich aus der Hölle gewesen. Naja, wie gesagt, der Twist ist kein Twist, weil der Zuschauer weiss, dass hier etwas dahinter steckt. Die werden dahin gekarrt und beobachtet. WAS GENAU dahinter steckt weiß man nicht, aber überraschend ist die Auflösung ja nicht. Bei Sixth Sense oder Unbreakable z.B. sinds echte Twists, weil man sie nicht kommen sieht. Davon ab im Detail: Typ schwimmt los und stirbt, check. Leiche verwest, check. Schwangerschaft, check. Klettern, sterben, check. Die Flüchtenden ertrinken natürlich nicht, check. Das war alles ne Meile vorraus zu sehen, so nach Drehbuch Schema F. Aber die Body Horror Szene fällt mir gerade noch ein. Das haben wir nicht kommen sehen, passt auch tonal überhaupt nicht in den Film. |
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