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| Autor: | jabbathehutt | ||
| Datum: | 17.02.15 08:07 | ||
| Antwort auf: | etwas zu viel des Guten (SPOILER) von DJS | ||
>Im Großen und Ganzen ein fesselnder Film, der jedoch ziemlich versagt, wenn man anfängt zu denken. > >Es ist schon ewig her, dass ich "Sieben" gesehen hab, hab ihn aber als durchweg logisch in Erinnerung, auch wenn er natürlich genau so wie "Gone Girl" im realen Leben so wohl nie stattfinden könnte. > >In "Gone Girl" ist die Anzahl der Plotlöcher aber so groß, dass es einfach keinen Spaß mehr macht. Desi (Barney Stinson) soll also Amy entführt haben? Schön dass kein Mensch darauf kommt überhaupt zu überprüfen, ob er vielleicht zur Tatzeit nicht in einem Meeting saß. Und kann man heutzutage nicht nachweisen, dass das Tagebuch keine 6 Jahre alt war, sondern paar Monate? Dann noch so ultra dämliche Szenen wie das quasi offizielle Fremdgehen direkt vor seiner Kneipe. WTF? Für alles von dir genannte benötigt es aber eines: Einen Verdacht, dass da was nicht stimmt. Warum sollte man überhaupt daran zweifeln? Die Frau ist weg. Man findet Tagebücher. der Ehemann ist verdächtigt. Er hat eine Geliebte. Er wird noch mehr verdächtigt. Die Lösung steht in den Tagebüchern. Warum sollte man überhaupt als Ermittler überlegen, dass das nicht passt? Nun wird die Frau überraschenderweise DOCH gefunden und erklärt, ihr EX-Partner hat sie entführt. Die Fakten liegen blutig auf dem Bett. Plotholes hin oder her. Die ganze Story ist ein Fake und Ärgernis- gerade mit der Auflösung und dem Ende. |
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