Antwort auf den Beitrag "Re:Bin jetzt nach über 60 Stunden im finalen Kapitel" posten:
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>Heute morgen war ich doch sehr überrascht als ich draußen die Morgendämmerung erblickte und nach einem Blick auf's Handy feststellte, dass es bereits 8 Uhr war. > > >Jetzt könnte man aufgrund dessen meinen, dass ich voller Lobhudelei für das Spiel sein müsste, aber irgendwie...puh, wie kann ich das erklären ohne groß zu spoilern...also irgendwie verhält es sich mit "Like a Dragon IW" zum Erstling wie "Dark Souls 3" zu seinem ersten Teil: Mehr Opulenz, aber weniger Zauber. > >Technisch ist alles nochmal besser, das Kampfsystem flutscht wunderbar, auch wenn bedauerlicheise bei manchen Jobs die jeweiligen OP-Skills generft wurden (wie z.B. der Kreisel beim Breakdancer und [h:Joon-gi Hans "Göttlicher Schuss"]. Mein Käseherz trauert. > > >Was mich aber viel mehr wurmt ist die "Bodenständigkeit". > > >Ein perfektes Beispiel dafür findet in Kapitel 12 statt. (Der Spoiler ist relativ mild, aber er könnte einem doch die Überraschung vermiesen) > >[h: >Für mich war von Anfang an klar, dass mein Kyriu nur als der Drache von Dojimain bei seinem womöglichen Abschied durch Kamurocho streifen durfte. Über die Entscheidung war ich auch heilfroh als es im Fischerdorf dann gegen das Triumvirat ging. Doch wie bieder ist dieser Kampf iGg. zu dem Aufeinandertreffen der Heldentruppe im Vorgänger auf Majima und Saejima? > >Token hatte hier mal geschrieben, dass bei just jenem Bossfight seine Freundin/Frau ins Zimmer spaziert kam und natürlich fassungslos ob der absurden Ereignisse auf dem Bildschirm war. > > >Andererseits hätte ich es aber auch nicht gaga haben wollen, wenn die vier ihren Disput mal kurz unter Yakuzalegenden regeln müssen.] > > >Nichtsdestotrotz schaffte es "LaD:IW" mich auch mal emotional zu berühren. Grund dafür war eine Cutscene in der sich Ichiban und Kiryu unterhalten und ich mir einfach nur dachte: Okay...es ist doch 'ne 9/10.
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