Antwort auf den Beitrag "Re:Broken Sword 5: The Setpent's Curse" posten:
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>Der fünfte Teil der Serie schließt spielerisch und inhaltlich unmittelbar an den ersten Teil an – da es von den Templern zu den Katharern geht, spannt man einen kulturgeschichtlichen Bogen, der sich freilich auch im ganzen Setting (Südfrankreich/Katalonien) widerspiegelt. Die technische Weiterentwicklung tut dem Spiel aus meiner Sicht sehr gut und wirkt auch heute noch frisch, wenn man alle Teile in Reihe spielt. Da wir über die Katharer mehr wissen, als über die Templer, hat das Spiel mehr Tiefgang und kann sich mehr Zeit nehmen, die Glaubensprinzipien der Katharer auszufalten. Und die haben es durchaus in sich. > >Aus technischen Gründen schaue ich mir 3/4 nicht an, kann aber sagen, dass ich Teil 1 und 5 noch heute empfehlen würde, Teil 2 als 'Spinoff' ist in Ordnung, aber sowohl was Story als auch Setting angeht, wesentlich uninspirierter. Die Teile 1 und 5 bilden thematisch und spielerisch eine Einheit. Und deshalb freue ich mich sehr darauf, dass der nächste Teil direkt in Montsegur startet und rechne mit einer für mich sehr spannenden Geschichte. Warum? In BS5 wurden die ideengeschichtlichen und theologischen Aspekte der Katharerbewegung und auch ihr Untergang in den Albingenserkreuzzügen (inkl. der Belagerung von Montsegur) auserzählt. Doch der 'Schatz', den sie bewahrten (zu dem auch Templerschätze gehören sollen), wurde nie gefunden. Das zog über Jahrhunderte Schatzgräber an, und, Überraschung, Überraschung, im 20. Jh. auch die SS. Die Verbindungen laufen über Otto Rahn, der mit Montsegur die Gralsburg identifiziert zu haben glaubt. Damit ist der Schatz, um den es geht, benannt: der Gral. Es ist also das perfekte Indiana Jones-Setting, das hier auf uns zukommen könnte: Katharer, Spiritualisten, Gralssucher usw. > >[https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Rahn?wprov=sfla1] >---------------------- >Gesendet mit M! v.2.7.0
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