Ich habe alle Falcom Rollenspiele der letzten Jahre seit seeligen PSP Zeiten mit Begeisterung durchgespielt aber Reverie werde ich wohl nach rund zwanzig Stunden abbrechen, weil es sich wie Zeitverschwendung anfühlt. Der Grind im Reverie Garden scheint kein Ende zu nehmen, die freischaltbaren Minigeschichten waren bislang alle ziemlich lahm, alles fühlt sich an wie aufgesetzt und Massenware. Dabei ist die Hauptgeschichte eigentlich ganz nett in Szene gesetzt mit den drei unterschiedlichen Perspektiven, aber irgendwie wollte da bei mir von Anfang an der Funke nicht überspringen. Vielleicht habe ich mich aber auch satt gespielt. Der ewig gleiche Cast, die ewig gleichen Gegenspieler, die ewig gleichen Level. Im Grunde hat sich die Welt ja seit Cold Steel 1 nicht verändert und Falcom nutzt die immer gleichen Settings. Eigentlich schade denn das eigentlich Gameplay ist immer noch über jeden Zweifel erhaben
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